IAC 2022 – Zusammenfassung

This Post in a nutshell
RFA unterzeichnet Boost!-Vertrag mit ESA
Spaceflight Inc. setzt ab 2024 auf Starts mit RFA ONE
RFA soll zwei SSA-Satelliten von Digantara ins All bringen
DcubeD und German Orbital Systems GmbH beginnen Entwicklung eines entfaltbaren Kühlkörpers für SmallSats
DcubeD und memetis erhalten ZIM-Förderung des BMWK für Pico-Aktuatorentwicklung PAKKS
Berlin Space Technologies (BST) stellt Satellitenplattform für Megakonstellationen vor
Exolaunch wird Mitglied der Initiative YEESS

Vom 18. – 22. September 2022 fand in Paris der 73. International Astronautical Congress (IAC) statt. Die diesjährige Ausgabe stand unter dem Titel Space for @ll! In dieser Zusammenfassung berichten wir über die wichtigsten Meldungen mit Bezug zum deutschen und europäischen NewSpace.

Rocket Factory Augsburg und ESA unterzeichnen Boost!-Vertrag

IAC 2022 – Rocket Factory Augsburg und ESA unterzeichnen Boost!-Vertrag, © Rocket Factory Augsburg
Daniel Neuenschwander, ESA-Direktor für Raumtransport (links) und Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer RFA (rechts);
© Rocket Factory Augsburg

Im Rahmen einer Ausschreibung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gewann die Rocket Factory Augsburg im April 2022 einen Mikrolauncher-Wettbewerb. Als Gewinner der Runde 2022 können sich die Augsburger damit über ein Preisgeld in Höhe von 11 Millionen Euro freuen. Auf dem IAC in Paris wurde nun der entsprechende Vertrag des ESA Boost!-Programms unterzeichnet. Demnach werden sowohl die deutsche Regierung als auch die ESA als Ankerkunden auftreten. Bei den ersten beiden Starts des Launchers RFA ONE sollen Nutzlasten von jeweils bis zu 150 kg in den Orbit gebracht werden. Eine entsprechende Ausschreibung für Institutionen und Unternehmen hat das DLR bereits gestartet.

Zwar markiert die Unterzeichnung den offiziellen Beginn der Zusammenarbeit. Die Formalien waren jedoch schon acht Wochen nach der Ausschreibung erledigt. Dementsprechend zufrieden zeigt sich auch Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA: “Es ist sehr spannend, die Kommerzialisierung der europäischen Raumfahrt mitzuerleben und gemeinsam mit der ESA voranzutreiben. Wir sind stolz darauf, die Unterstützung der deutschen Regierung und der ESA zu haben. Die Geschwindigkeit, mit der wir den Prozess erfolgreich durchlaufen haben, zeigt den Erfolg des Boost! Programms bei der ESA.” Dies unterstreicht auch Daniel Neuenschwander, Direktor für Raumtransport bei der ESA: “Europa verfügt über die fortschrittlichen Technologien und den Unternehmergeist, um den Markt für Kleinsatelliten-Startdienste zu verändern. Jetzt ist es an der Zeit, schnell zu handeln und Fortschritte zu zeigen.”


Rocket Factory Augsburg und Spaceflight unterzeichnen Absichtserklärung für Starts ab 2024

IAC 2022 – Rocket Factory Augsburg und Spaceflight unterzeichnen Absichtserklärung für Starts ab 2024, © Spaceflight Inc.
Sherpa-LTC, © Spaceflight Inc.

Wie Spaceflight Inc. bekannt gab, wird der US-amerikanische Anbieter von Startdiensten zukünftig auch mit der Rocket Factory Augsburg zusammenarbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) wurde auf dem IAC 2022 in Paris unterzeichnet. Laut der Vereinbarung sollen sowohl Sherpa® Orbital Transfer Vehicles (OTVs) als auch andere Rideshare-Nutzlasten auf kommenden RFA-Missionen starten. Dafür werden verschiedene europäische Startplätze genutzt, unter anderem Einrichtungen in Großbritannien und Französisch-Guayana. Der erste Start ist für Mitte 2024 angepeilt. Wie Curt Blake, CEO und Präsident von Spaceflight Inc. erklärt, steige die Nachfrage nach kostengünstigen Starts rapide an. Besonders wichtig seien den Kunden verschiedene Startoptionen zu unterschiedlichen Preisen und Orbitalzielen. Doch auch die Standorte seien entscheidend, so Blake: “RFA bietet eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung und eine höhere Startfrequenz von vielen verschiedenen Startorten in Europa. Wir freuen uns darauf, unser Trägerraketenportfolio für Sherpa OTVs und Rideshare-Dienste um RFA ONE zu erweitern.”

Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer bei RFA, betont die Expertise von Spaceflight Inc, die seit ihrer Gründung 2011 Maßstäbe gesetzt haben. “Spaceflight hat Pionierarbeit geleistet und den Rideshare-Markt definiert. Wir freuen uns sehr, mit ihnen bei zukünftigen Starts zusammenzuarbeiten.” Die Industrie soll so von mehr Startflexibilität und Optionen für wettbewerbsfähige Starts zum niedrigen Erdorbit (LEO) und darüber hinaus profitieren. Die Raumfahrzeuge der Sherpa-Familie sind modulare und flexible Transportvehikel, die auf der so genannten “letzten Meile” zum Einsatz kommen. Sie überbrücken die Lücke zwischen dem Absetzpunkt einer Trägerrakete und dem endgültigen Zielorbit eines Satelliten. Dabei können Satelliten sowohl in Orbits im LEO als auch in translunare und niedrig-lunaren Umlaufbahnen oder in geosynchrone äquatoriale Orbits (GEO) gebracht werden.


Digantara und Rocket Factory Augsburg unterzeichnen Absichtserklärung zum Start zweier SSA-Satelliten

IAC 2022 – Digantara und Rocket Factory Augsburg unterzeichnen Absichtserklärung zum Start zweier SSA-Satelliten, © Rocket Factory Augsburg
Rahul Rawat, Chief Operating Officer Digantara (links) und Jörn Spurmann, Chief Commercial Officer RFA (rechts);
© Rocket Factory Augsburg

Das indische Unternehmen Digantara (Research and Technologies Private Ltd) hat sich zum Ziel gesetzt, eine eigene Satelliten-Konstellation zur Überwachung der Weltraumlage (Space Situational Awareness, SSA) aufzubauen. Dafür sollen insgesamt 40 Satelliten ins All gebracht werden, mit denen vor Ort Weltraumschrott verfolgt werden kann. Zwei entscheidende Satelliten der Digantara-Konstellation sollen Ende 2024 mit der RFA ONE starten. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten auf dem IAC 2022 in Paris Rahul Rawat (Chief Operating Officer, Digantara) und Jörn Spurmann (Chief Commercial Officer, RFA).

Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Digantara und RFA in einer strategischen Partnerschaft zusammenarbeiten. Ziel ist es, die Plattform Space-MAP (Space – Mission Assurance Platform) in das RFA-Ökosystem zu integrieren. Wie Jörn Spurmann betont, sind kleine bis mittlere Satelliten die treibende Kraft der NewSpace-Industrie. Zudem sei RFA stolz darauf, “dass sich ein weiterer internationaler Kunde für unseren äußerst wettbewerbsfähigen Startdienst entschieden hat.” Laut Rawat ermöglicht die Rocket Factory Augsburg das Überwinden zweier bedeutender Engpässe: Die Fähigkeit, Satelliten präzise in ein Umlaufbahn zu bringen und die Möglichkeit, Satelliten nach Bedarf zu starten.


DcubeD und German Orbital Systems GmbH entwickeln entfaltbaren Kühlkörper für SmallSats

Die beiden deutschen NewSpace-Unternehmen gaben in Paris bekannt, mit der Entwicklung eines entfaltbaren Kühlkörpers zu beginnen. Zum Einsatz kommen soll dieser bei Small- und Cubesats, deren geringe Baugröße neue Ansätze im Wärmeleitmanagement erfordern. Derzeit befindet sich FENNEC (FoldablE Newspace Next gEneration radiator for Cubesats) noch in einer frühen Phase der Produktentwicklung. Das modulare System soll die kontrollierte Wärmeübertragung von der Quelle zu den eingesetzten Kühlflächen ermöglichen. Dabei können mehrere FENNEC-Paneele miteinander kombiniert werden, um die Gesamtwärmeableitung zu erhöhen. So ließe sich das Problem lösen, dass Kleinsatelliten per Definition eine unzureichend große Außenfläche zur Kühlung haben. Da SmallSats jedoch eine hohe Wärmeabfuhr benötigen, ist es entscheidend, dass genügend Strahlungsflächen zur Verfügung stehen, um die Gesamttemperatur des Systems zu senken.

Unterstützt wird das Vorhaben von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) im Rahmen ihres ARTES Core Competitiveness Programms im ESA-Direktorat für Telekommunikation und Integrierte Anwendungen (ESA-TIA) sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Mitteln aus dem deutschen ESA-Budget.

Dass die dringend benötigte thermische Lösung für SmallSats so gefördert wird, freut Dr. Thomas Sinn, CEO von DcubeD: “Unsere Entwicklungspartner bei German Orbital Systems und bei der ESA arbeiten eng zusammen, um schnell ein SmallSat-Strahlerprodukt auf den Markt zu bringen. Der entfaltbare Strahler FENNEC passt perfekt in das DcubeD-Produktportfolio von Auslöseaktoren und SmallSat-Deployables; er ist eine perfekte Ergänzung zu unserem 100W 1U Solar Array PowerCube.” Auch Dmitriy Sternharz, Geschäftsführer der German Orbital Systems GmbH, freut sich auf die Zusammenarbeit: “Es ist großartig, von ESA und DLR unterstützt zu werden, um neue Produkte zu bauen und neue Technologien für CubeSats zu entwickeln. Mit DcubeD verbindet uns eine langjährige und produktive Zusammenarbeit, und wir bei GOS freuen uns über die Möglichkeit, gemeinsam ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.”


DcubeD und memetis erhalten ZIM-Förderung für Pico-Aktuatorentwicklung PAKKS

DcubeD und memetis erhalten ZIM-Förderung für Pico-Aktuatorentwicklung PAKKS, © DcubeD Deployables GmbH
© DcubeD (Deployables Cubed GmbH)

Unter dem Projektnamen PAKKS planen die beiden Unternehmen die Entwicklung eines rückstellbaren und testbaren Auslöseaktuators für den Einsatz in CubeSats (10 x 10 x 10 cm Kantenlänge) sowie den noch kleineren PocketQubes (5 x 5 x 5 cm Kantenlänge). Aktuatoren sind Auslösevorrichtungen, mit denen sich große Strukturen, die auf der Erde gefaltet und verstaut wurden, im Weltall wieder entfalten lassen. Das sind zum Beispiel Antennen, Solarpaneele oder Kühlkörper. Aufgrund der geringen Baugrößen dürfen die Aktuatoren jedoch nur wenige Millimeter groß sein, zudem müssen sie im Weltall zuverlässig funktionieren. Der nun von DcubeD und memetis geplante Aktuator kann zwischen Standard-CubeSat-Platinen integriert werden. Er soll auf Basis einer Formgedächtnislegierung (SMA) mit der Bordstromversorgung der Satelliten arbeiten und Rückmeldungen über den Einsatzstatus liefern können.

Das Vorhaben wird über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. ZIM ist das größte Innovationsprogramm für KMU in Deutschland und fördert innovative Unternehmen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland, die neue Produkte oder technische Dienstleistungen entwickeln oder bestehende deutlich verbessern wollen. Das Projekt PAKKS startete bereits im Juli und läuft einschließlich einer Testkampagne über 18 Monate.


Berlin Space Technologies (BST) stellt Satellitenplattform für Megakonstellationen vor

IAC 2022 – Satellit Kent Ridge 1 (LEOS-50) während der mechanischen Abnahme; © Berlin Space Technologies GmbH
Satellit Kent Ridge 1 (LEOS-50) während der mechanischen Abnahme; © Berlin Space Technologies GmbH

Das Berliner Raumfahrtunternehmen Berlin Space Technologies GmbH (BST) hat auf dem IAC 2022 seine erweiterte LEOS-100 Plattform vorgestellt. Mit der Erweiterung des Produktportfolios sollen anspruchsvolle Missionen möglich sein, bei denen Satelliten mit einer Masse von 200 – 500 kg eingesetzt werden. Die neue Klasse der LEOS-100 befindet sich bereits seit 2019 in der Entwicklung. Anspruch war es, in der Serienfertigung Produktionszeiten von weniger als einer Woche pro Exemplar zu erreichen. In punkto Zuverlässigkeit und Leistung setzen die LEOS-100-Satelliten auf das flugerprobte System der LEOS-50 auf. Bereits im Januar 2023 soll das erste LEOS-100 System an einen Kunden ausgeliefert werden, die Serienproduktion soll dann Ende Juni 2023 in einer neuen Fabrik in Berlin starten.

“Mit LEOS-100 erweitern wir die Palette unserer flugerprobten Satellitenplattformen”, erklärt Tom Segert, CEO von BST. “Die Entwicklung wurde intern finanziert, um einer Klasse von Missionen gerecht zu werden, für die wir eine erhöhte Nachfrage sehen.” Matthias Buhl, CTO von BST, ergänzt: “Die Entwicklung des erweiterten LEOS-100 begann mit Anfragen unserer Partner und folgte zwei Hauptfragen: ‘Wie können wir den größten Teil der Avionik unserer flugerprobten LEOS-50-Plattform wiederverwenden und wie können wir eine Bauzeit von einer Woche oder weniger für einen Satelliten in unserer Fabrik ermöglichen?'” Dass Wiederverwendung und Optimierung zahlreiche Vorteile bieten, unterstreicht der COO von BST, Björn Danziger. Denn anstatt das Rad neu erfinden zu müssen, werde eine schnellere Missionsimplementierung ermöglicht, was sich auch in geringeren Kosten niederschlage. Eigenen Angaben zufolge hat BST in den letzten 10 Jahren mehr Satelliten (50+ kg), die in Deutschland entwickelt und gebaut wurden, an kommerzielle Kunden verkauft als jeder andere Anbieter.


Exolaunch wird Mitglied von YEESS

Im September 2021 gründeten NewSpace-Startups YEESS (Young European Entreprises Syndicate Space). Die Initiative ist ein in Belgien anerkannter eingetragener Verein, der allen jungen Raumfahrtunternehmen offen steht. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist, dass ihre Gründung zum Zeitpunkt des Beitritts mehr als zwei Jahre, aber weniger als 10 Jahre zurück liegt. Zudem müssen sie ihren Hauptsitz in einem Land der Europäischen Union oder einem ESA-Mitgliedsstaat haben. Im Rahmen des IAC 2022 wurde nun bekannt gegeben, dass sich gleich drei weitere Mitglieder gefunden haben. Neben den französischen Nano-Satellitenhersteller U-Space und dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Geolokalisations-Unternehmen Unseenlabs auch Exolaunch.

“Für Exolaunch ist die Gelegenheit, sich mit geschätzten Branchenkollegen auszutauschen und die Richtung der kommerziellen Verträge zum Nutzen der europäischen NewSpace-Position zu beeinflussen, enorm. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Zusammenarbeit innerhalb des expandierenden europäischen Ökosystems innovativer NewSpace-Unternehmen zu fördern. Durch YEESS hoffen wir, einen effizienten multilateralen Dialog zu führen, unsere Position zu vertreten und gehört zu werden,” formuliert Jeanne Allerie, VP Launch bei Exolaunch ihre Erwartungen an die Mitgliedschaft.

Header Image Credit: Agustin Diaz Gargiulo
Written by M. Weissflog
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