Startplattform für Microlauncher in Nordsee

Mit HyImpulse, Isar Aerospace und der Rocket Factory Augsburg entwickeln derzeit gleich drei deutsche Unternehmen Trägerraketen für kleine Nutzlasten. Die Entwicklung der Microlauncher geht bei allen gut voran, erste Flüge sind bereits für Ende 2022 angekündigt. Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang immer mehr aufdrängt: Von wo aus sollen SL-1 (HyImpulse), Spectrum (Isar Aerospace) und RFA One (Rocket Factory Augsburg) in den Orbit starten? Denn Deutschland verfügt über keinen eigenen Startplatz, auf europäischer Ebene gibt es lediglich das Raumfahrtzentrum Guayana (Kourou, Französisch-Guayana), der in Norwegen gelegene Andøya Spaceport befindet sich noch im Aufbau. Damit entsteht für die Startdienstleister ein Flaschenhals, der deutsche und europäische NewSpace-Unternehmen ausbremsen könnte.

Vom Konzeptpapier zur Kooperationsvereinbarung innerhalb von 2 Jahren

Um dies zu vermeiden, legte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bereits bei seinem Raumfahrtkongress 2019 ein Papier vor, in dem ein Deutscher Weltraumbahnhof gefordert wurde. Zwei Jahre später, am 6. September 2021, lud nun die dafür gegründete German Offshore Spaceport Alliance (GOSA) ins Haus der Deutschen Wirtschaft nach Berlin. Anlass war die Unterzeichnung von Absichtserklärungen (Memorandum of Understanding, MOU) von vier Startdienstleistern zum Aufbau einer Startplattform in der Nordsee im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

Schnittmodell der Startplattform, © Michael Weißflog, Astrodrom

Unter Beachtung der 3G-Regel im Zuge der Corona-Pandemie traf man sich nach langer Zeit also wieder an einem physischen Ort. Einzig der Präsident des BDI, Prof. Siegfried Russwurm, war per Video von Italien aus zugeschaltet. In seinem Grußwort ging er auf die Notwendigkeit von Satelliten zur Kommunikation, Navigation und Observation ein. Er erwähnte auch, dass viele der geplanten Anwendungen nur durch den Aufbau von großen Satelliten–Konstellationen möglich sind. Die Fertigung von Kleinsatelliten, die Entwicklung von Microlaunchern und den Betrieb einer eigenen Startplattform in der Nordsee bezeichnete er als einmalige Chance für Deutschland, eine NewSpace-Wertschöpfungskette aufzubauen. Und in dieser, so Prof. Russwurm, spiele eine Startplattform eine Schlüsselrolle. Denn es zeige sich, dass sich unter anderem Satellitenhersteller in der Nähe von Startplätzen ansiedeln. Zudem entfallen aufwendige und kostspielige Transporte ins Ausland oder gar nach Übersee.

“Wenn ihr das wollt, machen wir uns gemeinsam auf den Weg”

Screenshot bild.de, 8.9.2021

In seinem Redebeitrag blickte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier noch einmal auf die bisherigen Entwicklungen des Vorhabens zurück. Aus Gesprächen mit Mark Zuckerberg (CEO Facebook) und Elon Musk (u.a. CEO SpaceX) wisse er, wie groß der Bedarf an ins All gebrachten Satelliten sei. Auf die Forderung des BDI nach einem deutschen Weltraumbahnhof im Jahre 2019 antwortete er seinerzeit: “OK, wenn ihr das wollt, machen wir uns gemeinsam auf den Weg.” Am 18. Oktober 2019 titelte die “BILD” anschließend: “Altmaier wird zum ALLmaier!” Gleichzeitig warf der Artikel die Frage auf, wie man auf die Idee komme, in Deutschland einen Weltraumbahnhof zu etablieren.

Altmaier erörterte in seiner Rede, dass alle großen Innovationen stets von drei Faktoren abhingen: Erstens von der physikalischen Sinnhaftigkeit, zweitens von der betriebswirtschaftlichen Tragfähigkeit und drittens von der Unterstützung durch die Politik. Er wisse, dass es gerade für innovative Vorhaben unerlässlich sei, dass Industrie und öffentliche Hand an einem Strang ziehen. Sein besonderer Dank galt daher auch Thomas Jarzombek, dem Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt; Holger Schlienkamp, dem Leiter der Unterabteilung “Industrie für Mobilität der Zukunft” beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie; und Matthias Wachter, Abteilungsleiter Internationale Zusammenarbeit, Sicherheitspolitik, Rohstoffe und Raumfahrt beim BDI. Gerade Wachters unermüdlicher “Mut, alle Beteiligten zu nerven” habe dieses Projekt entscheidend voran gebracht.

Um den Zukunftsmarkt des NewSpace weiter zu stärken, habe sich Altmaier mit seinen europäischen Kollegen Ende Juni, Anfang Juli darauf geeinigt, dass auch Startups Zugang zu Ausschreibungen haben müssen, um diese nicht zu benachteiligen. Ein brisantes Thema, über das auch in der NewSpace-Branche, unter anderem bei der letzten SpaceBrewery, diskutiert wird. Bezüglich der Marktentwicklungen sagte Altmaier, dass die Industrie aus der Phase des Experimentierens in die der Realisierung übertrete. Auch aus diesem Grund komme die Initiative der GOSA zum richtigen Zeitpunkt. Er freue sich, dass ein besonderes Augenmerk auf Startups liege.

“Das sind Unternehmen mit ganz viel Know-how, mit ganz viel Idealismus, mit ganz viel Können, die wir aber auch unterstützen müssen. Vor allen Dingen, damit sie so groß werden, dass sie international mithalten können.”

Peter Altmaier, MdB und Bundeswirtschaftsminister
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, © Michael Weißflog, Astrodrom

Unterstützung für NewSpace-Unternehmen

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Startups, die in dem Geschäftsfeld des NewSpace ihr Geschäftsfeld hätten, sicherte er Unterstützung zu. Unabhängig des Ausgangs der Bundestagswahl am 26. September 2021 versprach er, dass sich sein Haus zur Hälfte an den anfallenden Kosten einer Machbarkeitsstudie beteiligt. Voraussetzung dafür sei aber, dass sich auch die privaten Akteure beteiligen. Damit soll der Eindruck vermieden werden, es handele sich um staatliche Bevormundung. Zudem werde der Staat als Ankerkunde auftreten, Anwendungen für Satelliten gäbe es mehr als ausreichend. Altmaier führte als Negativ-Beispiel die Ukraine-Krise an, die in seine Zeit als Kanzleramtsminister fiel. Damals habe er festgestellt, dass Deutschland aufgrund fehlender Satellitenkapazitäten nicht in der Lage ist, “selbst zu wissen, was in anderen Teilen der Welt vorgeht.” Eingesetzt werden sollen Satelliten jedoch nicht nur zu Aufklärungszwecken, sondern vor allem im Klima-, Umwelt- und Katastrophenschutz sowie zur Kommunikation. Uses Cases dafür gäbe es genug, um nicht nur als Ankerkunde auftreten zu können, sondern auch zu wollen.

Wichtiger Schritt in die richtige Richtung

Dafür soll das Raumfahrtprogramm der Bundesregierung gestärkt werden und unter anderem weitere Wettbewerbe aufgesetzt werden. Der gemeinsame Microlauncher-Wettbewerb vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und ESA sei insofern nicht als konträr, sondern als komplementär zu verstehen. Die Unterzeichnung von Absichtserklärungen zur Kooperation zwischen GOSA und Startdienstleistern bezeichnete Altmaier als guten und ermutigenden Schritt in die richtige Richtung. Dass unter den vier Herstellern von Mircolaunchern zwei aus Deutschland und je einer aus dem Vereinigten Königreich sowie den Niederlanden sei zeige, dass dies keine nationale, sondern eine europäische Herausforderung sei.

“Wir machen heute nicht nur einen Schritt in Deutschland, sondern wir machen einen Schritt gemeinsam mit unseren Nachbarn in Europa hin zu einer technologischen Souveränität, die nicht mit Autarkie oder Autonomie verwechselt werden darf. Aber sie soll dazu beitragen, dass der Industriestandort Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten die Erfolgsgeschichte fortsetzen kann, die ihn in den letzten Jahrzehnten bereits ausgezeichnet hat.”

Peter Altmaier, MdB und Bundeswirtschaftsminister

HyImpulse, Rocket Factory Augsburg, Skyrora und T-Minus unterzeichnen Absichtserklärung mit German Offshore Spaceport Alliance

Nach der Rede des Bundeswirtschaftsministers erfolgte die Unterzeichnung der MOUs zwischen GOSA und den Startdienstleistern. Den Anfang machte HyImpulse, dessen Co-Founder und Co-CEO Christian Schmierer mit seiner Unterschrift die Absicht zur Kooperation bestätigte. Es folgte Volodymyr Levykin, Founder und CEO Skyrora, einem britischen NewSpace-Unternehmen mit Sitz in Edinburgh (Schottland). Als dritter unterzeichnete CCO Jörn Spurmann im Namen der Rocket Factory Augsburg die Absichtserklärung. Last, but not least, war Mark Uitendaal, der für das niederländische NewSpace-Unternehmen T-Minus unterzeichnete.

Gruppenbild nach Unterzeichnung der MOU, © Michael Weißflog, Astrodrom

Thomas Jarzombek, Martin Polak, Sabine von der Recke und Sven Przywarra im Gespräch mit Matthias Wachter

Nach einer kurzen Umbaupause – während der die Zuschauer des Livestreams das Projektvideo sehen konnten – gab es einen Talk auf dem Panel. Zu diesem fanden sich Thomas Jarzombek, Martin Polak (Director Public Institutions Business EMEA bei Planet), Sven Przywarra (Co-Founder von LiveEO) und Sabine von der Recke (Sprecherin der German Offshore Spaceport Alliance) unter der Moderation von Matthias Wachter zusammen. Die erste Frage richtete sich an Thomas Jarzombek. Er sollte ein Resümee über der Entwicklungen der letzten Jahre in der Raumfahrt ziehen und einen Ausblick in die Entwicklung des NewSpace geben.

Auch Jarzombek dankte Wachter und dem BDI für das Engagement und betonte, dass alle Beteiligten Interesse daran hätten, noch vor der Bundestagswahl über das Ziel zu gehen. Seiner Meinung nach sei das Vorgehen bei den Launchern ein Showcase dafür, “wie man es auch machen kann.” Er betonte, dass Deutschland mit der zeichnung von 33 Milliarden Euro für die ESA nun die Nummer Eins in Europa sei und noch nie so viel gezeichnet wurde. Zugleich verwies er aber darauf, dass diese Summe keine Beiträge seien, sondern Investitionen, die 1:1 wieder in die Industrie zurück fließen. Von den 33 Milliarden seien 500 Millionen Euro für das Ariane-Programm geplant, von diesen 500 Millionen wiederum 27,5 Millionen für den Microlauncher-Wettbewerb. Damit ergibt sich ein Zuschuss von 1,5 Millionen Euro in drei Unternehmen gegenüber 500 Mio. in das Ariane-Programm. Im Verhältnis sei der Outcome phänomenal, sodass diese Strategie nun auch auf andere Vorhaben übertragen wird. Als Beispiele nannte Jarzombek den Bereich der Kleinsatelliten, aber auch Quantencomputer.

“Ich wünsche mir, dass das Forschungsministerium auch ein wenig von der Muße des NewSpace geküsst wird.”

Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt

Sabine von der Recke betonte, dass es für ein Vorhaben wie eine Startplattform in der Nordsee sehr wertvoll sei, dass es ein öffentliches Bekenntnis dazu gibt. Gleichwohl sagte sie, dass die Erarbeitung des Konzeptes von Anfang an darauf angelegt ist, dies mit den Nutzern gemeinsam zu tun. Denn man wolle nicht hinter verschlossenen Türen etwas entwicklen, mit dem man seinen potentiellen Kunden die Pistole auf die Brust setzt und sie zur Nutzung nötigt.

Martin Polak betonte, dass Deutschland mit einem Spaceport ein komplettes NewSpace-Ökosystem bekomme. Bereits jetzt gäbe es Launcher-Hersteller und eine starke Zulieferindustrie, von der auch ein internationales Unternehmen wie Planet profitiert, sowie Fachkräfte. Das mach in Summe Deutschland für ein Unternehmen, das Satelliten baut, sehr interessant. Polak ist davon überzeugt, dass dies Investitionen aus dem Ausland nach sich ziehen wird. Ebenso, dass Investitionen in Deutschland bleiben werden. Einen besonders hohen Stellenwert habe der Spaceport hinsichtlich des Downstream-Bereichs, also der Nutzung von Daten aus dem Weltall, um Probleme auf der Erde zu lösen. Dafür sind Satelliten unerlässlich und bereits heute ist ein großer Anteil der Unternehmen in diesem Bereich tätig, wie ein Blick in das erste letzte Woche veröffentlichte NewSpace Business Update HY1 2021 von Capitol Momentum zeigt.

Im Downstream tätig ist LiveEO, dessen Co-Founder Sven Przywarra einen Blick zurück auf die eigene Firmengründung warf. Denn damals, so Przywarra, waren große Fortschritte in der Satellitentechnologie und damit ein unglaubliches Potenzial an Datenquellen zu erkennen. Was aber fehlte, waren Anwendungen, die diese Daten für Unternehmen sinnvoll auswerten. Ziel von LiveEO sei es, “Earth Observation to Enterprise zu bringen.” Mittlerweile überwacht das Berliner Unternehmen die Vegetation entlang des gesamten Streckennetzes der Deutschen Bahn sowie des gesamten Stromnetzes von E.DIS. Przywarra ist sich sicher, dass es zukünftig zahlreiche weitere “Anwendungen des NewSpace outside of space” geben wird.

“Wir sind nur in der Lage, das zu tun, was wir tun, durch den Value Stack, den wir haben. Von der Raketenplattform über die Launcher bis hin zu den Satellitenbauern und den Datenprovidern.”

Sven Przywarra, Co-Founder LiveEO

Die Schnittstelle zum Endnutzer ist nach Ansicht Przywarras immer mindestens einer drei Punkte Position, Kommunikation oder Erdobservation. Vor allem für aufstrebende Unternehmen in der Earth Observation und Kommunikation sieht er für die kommenden Jahre ein enormes Potenzial.

Die “Closing Remarks”, also die letzten Worte, sprach Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDI. Auch er betonte, dass die Unterzeichnung der MOUs ein deutliches Zeichen dafür seien, dass in Deutschland und Europa ein neues Ökosystem entstehe. Dieses sei man nicht bereit, anderen zu überlassen, sondern wolle es selbst nutzen. Dass das Vorhaben einer Startplattform in der Nordsee innerhalb von zwei Jahren den aktuellen Stand erreicht habe, sei in politischen Maßstäben gemessen eine “verdammt kurze Zeit.” Gleichzeitig sei es ein wirklich gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft. Er bat alle Beteiligten, nicht nur die Daumen zu drücken, sondern sich auch weiterhin für das Gelingen des Projektes zu engagieren.


via BDI, Teilnahme vor Ort

Header Bild: Screenshot Animation GOSA
Verfasst von M. Weissflog
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